Herbstbanner Sonnenblume Angelbird

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Montag, 5. Februar 2018

Herz am Montag Nr. 195 / Stechapfelherz

Ich bin an dieser Pflanze schon so oft vorbei gelaufen, da sie am Kanal in der Nähe meiner Wohnung wächst. Da ich sie bisher  nie fotografiert hatte, habe ich bisher immer vergessen, nachzuschlagen, was sie sein könnte. Täglich-grüßt-das-Murmeltier-artig habe ich jedes Mal, wenn ich an den Stachelklopsen vorbei gelaufen bin, die Frage nach der botanischen Bestimmung in Gedanken gehabt. Zumindest bis zum letzten Freitag. Ich hatte diesmal meine Kamera dabei, denn auf mein Sieb - alias Gedächtnis -  ist, wie gesagt, kein Verlass.



Zu Hause angekommen steckte ich wie gewohnt die Speicherkarte in den Laptop und da fiel's mir wieder ein: Ahja, das komische stachelige Ding wollte ich doch noch nachschlagen... Eine kurze Recherche ergab: Es ist ein Stechapfel!

Haha... Da wachsen die halluzinogenen Drogen quasi direkt vor meiner Haustür...

Aber ein schönes Herz trägt die Samenschale des Stechapfels in sich und das habe ich mir nicht eingebildet!

Dieser Beitrag erscheint zeitgleich auf meinem eigenen Blog Kirschenzeit.

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami

Eure Herzen dürft ihr wie immer auch wieder hier unten verlinken:

Mittwoch, 31. Januar 2018

Monatsimpressionen Nr. 40 / Januar 2018

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.

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Kallejasper



Es ist wieder passiert, wieder ein Orkan, wieder über unser Haus, wieder Schäden... Manchmal ist das Leben schwer.
Manchmal möchte man es nicht mehr tragen.
Manchmal bin ich verzweifelt.
Manchmal ist mein Lächeln weg.
Manchmal frage ich mich, lohnt das denn?
Kannst du nicht einfach zurück gehen in die Stadt?

Dann bin ich im Dorf und die Leute kommen auf mich zu und fragen mich, ob es mich erwischt hat.
Und mein Herz hüpft, denn sie wären alle gekommen am nächsten Tag und hätten mit aufgeräumt.
Und dann spucke ich in die Hände und sage, ja zum Leben....

Eure Kalle


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AN(gel)NETTE 


Und nun wollen wir glauben an ein langes Jahr, das uns
gegeben ist, neu, unberührt, voll nie gewesener Dinge, voll 
nie getaner Arbeit, voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung;
und wollen sehen, daß wirs nehmen lernen, ohne allzuviel
fallen zu lassen von dem, was es zu vergeben hat, an die,
die Notwendiges, Ernstes und Großes von ihm verlangen.
. . . Guten Neujahrsmorgen . . .


Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)



... so fing 2018 an



und 4 genussreiche Familiengeburtstage folgten, 

mit blau weißem Himmel, nur am 19.01.... 

meinen beiden Miezen, die Freude, Arbeit bringen & Geld kosten...
 -> tja, so ist das fröhlichspannende LEBEN... eben  :



Wünsche EUCH, mit HELAU ... ALAAF... und ALLA HOPP  einen glücklich, gesunden FEBRUAR, 
Eure Angelnette (ړײ)   *umämel*

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Cherry Bomb / Kirschblüten-Tsunami 

Im Januar hat mich am meisten diese Landschaft mit einem beeindruckendem Bauwerk in England (Derbyshire) gefallen: Der Derwent Damm, der zwischen dem Derwent- und dem Ladybower Stausee steht, wurde 1916 fertig gebaut und im 2. Weltkrieg als Übungsort für Flugzeugangriffe der Royal Airforce genutzt. Um die Stauseen zu bauen (es sind insgesamt drei aneinander gereihten) mussten 2 Dörfer geflutet werden. Irgendwie fand ich es ganz schön gruselig, dort in der schönen Natur zu wandern und zu wissen, dass auf dem Boden der Seen die früheren Häuser stehen. Wenn der Wasserpegel sehr niedrig ist, soll man die Häuser ja tatsächlich noch sehen können und während einer richtigen Trockenzeit sogar durch die alten Dörfer laufen können. Das muss sich ja anfühlen, wie wenn man in einer Geisterstadt weilt, die dann wieder verschwindet, wenn der Regen einkehrt...


Und da England ja nicht immer nur trocken ist, wurden auch Sicherheitsvorkehrungen getroffen für wenn Hochwasser herrscht. Dann hilft nämlich dieser "Plughole" im Ladybower Stausee aus. Als wir gerade dort waren, hatten wir das Glück, ihn in "Aktion" zu sehen, was wohl eher selten passiert und ein paar Tage später dann auch schon wieder verschwunden war. Die Konstruktion wirkt ähnlich wie ein Stöpsel in der Badewanne, so dass das überschüssige Wasser durch ein Rohr ins Tal geleitet wird, wo es in ein Becken aufgefangen wird. 



Mehr Januarimpressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami


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Zuse

Januar: der Anfang der Monats ist gut für neue Vorsätze fürs Jahr, die man zum Ende des Monats wieder über den Haufen wirft. Ich hatte mir für dieses Jahr vorgenommen, meine Stoffberge zu reduzieren. Ende des Monats wurde dieser Vorsatz dank Wogatex in die Tonne gekloppt. Aber vielleicht klappt es ja für das restliche Jahr.
Und was gab es sonst im Januar? 2 Wochen Ohrschmerzen, Arbeit im Brötchenjob die voran geht, neue Nähideen…mehr Ideen als Zeit...aber trotzdem Zeit um das Zuhause zu entdecken und natürlich: 6 Monate rauchfrei! und schwupp ist der Februar da.
Beute
Suggental










Es grüßt Euch: Zuse von Wanderbaustelle

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Schnurpel


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PlekJack

Ja dann leg ich halt mal los - auf Einladung der Alteingesessenen Fredissimas darf ich hier auch mal impressionieren… Danke für die nette Einladung, ihr Hupen.

In Bildern ausgedrückt war mein Januar extrem grenzwertig.
Zwischen “Füße auf staubtrockenem Abraum aus alten Minen” und “Füße in kaltnasser Überschwemmung de Luxe” lagen nicht mal 10 Tage.
Na jut, auch 1578 km, aber trotzdem. Ich war da.




Ich war auch da wo Ficusse (Ficus macrophylla) so riesig werden daß man meine ausgewachsenen Walnussbäume DRUNTERstellen könnte - der aufm Foto ist noch n Bebi dagegen…. mannoman. Und dagegen die filigran gestorbenen miniSchnecken am Stiel...hauchzart und zerbrechlich. Beeindruckend.



Ansonsten impressionierten mir die Grenzfindung zwischen “extreeeeem erfolgreiches Ausmisting” und “Beutezüge vom Feinsten”…dazu gibt’s keine Bilders, das muss man erlebt haben!! Komisch daß beides gleich-befriedigend ist …

Oh, und DIE Impression schlechthin darf hier nicht fehlen: Der Film ”Loving Vincent” - komplett in Öl und z.T. schwarzweiß GEMALT wie ein Trickfilm. Wer sich den Film noch im Kino ankucken will, der sollte vorher versuchen möglichst viele Bilder von van Gogh im Kopf speichern - diese im Film wiederzuerkennen; die Szenen, die sich in diese Bilder entwickeln oder aus ihnen hervorgehen - genial.
Wieder in der Wirklichkeit draußen - puh, wie “flach” das alles ist, es fehlt das Flirren.

Das ist ja überhaupt das Beste am Leben, das Flirren.

- Plek

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Habt ihr auch Monatsimpressionen gesammelt? Zeigt sie uns gerne!
Hier ist der Link:

Freitag, 5. Januar 2018

Fisch am Freitag - Der Knutschmaulfisch Teil 1


Es war einmal ein kleiner orangener Knutschmaulfisch aus der Gattung der Waldfische, der schwamm durch die dunklen Wälder des Schwarzwaldes. Fisch? Wald? Schwimmen? Klar! Die Fische aus der Gattung der Waldfische tun das! Da sie aber klein und flink sind und ganz viele supergute Verstecke kennen, hat sie bisher kaum einer gesehen. Aber es stimmt schon…viele gibt es nicht mehr im Wald.

Also dies ist nun eine kleine Geschichte eines Knutschmaulfisches, der hier in den Wäldern rund um Waldkirch lebt. Eines Tages hatte unser kleiner Knutschmaulfisch das Knutschmaul voll von Tannen und Bäumen und Wildschweinen und er machte sich auf den Weg um neue Abenteuer zu finden. Er wollte wissen, wie sich das Leben eines Wasserfisches wohl anfühlen mag. Ihr müsst wissen, dass es im Wald immer wieder direkte Verbindungen in die verschiedenen Meere gibt.

Ihr habt alle schon mal ein geheimnisvolles Loch im Waldboden oder in einem Baum gesehen? Vielleicht war das ein direkter Zugang zu einem der Meere, ihr habt es nur nicht erkannt. Dabei sind die Zugänge eigentlich gekennzeichnet, man muss diese Zeichen aber finden und erkennen.

Das hier ist zum Beispiel der Zugang zum grünen Meer. Unser kleiner Knutschmaulfisch kennt natürlich all diese Zugänge. Und wenn er einen mal nicht findet, dann fragt er die anderen Tiere im Wald.

Also Anlauf nehmen und –schwupp- ist der kleine Knutschmaulfisch im Loch verschwunden und er taucht erst im großen grünen Meer wieder auf. Der kleine Knutschmaulfisch schwimmt im großen grünen Meer und wundert sich. „Im Wald ist ja schon viel grün, aber hier?...Ich komme mir vor wie im Bauch vom großen Herr Breitmaulfrosch“. Der kleine Knutschmaulfisch durchschwimmt das große grüne Meer und es wird ihm immer unheimlicher. Drum macht er sich geschwind auf zum nächsten Ausgang…wer will schon in einem großen Froschbauch herumschwimmen??

Also Anlauf nehmen und *schwupp* ist er wieder im Wald. Neugierig schlängelt er sich zum nächsten Eingang. Wenn man ignoriert, dass der Baum eine Borke hat und ganz genau den blauem Punkt anfixiert, landet man schwupp-di wupp in einem anderen großen Meer – dem blauen Meer.

 „puh ist das kalt hier“ denkt sich der kleine Knutschmaulfisch „da gefriert einem ja das Knutschmaul“. Blaue Blumen am Meeresboden und türkisfarbene Lianen zwischen denen man sich verstecken kann. Der Knutschmaulfisch bekommt ganz große Augen, „hach ist das schön hier…so harmonisch…als wäre einem der Himmel auf den Kopf gefallen und das hat gar nicht weh getan. Ob sich ein Karpfen blau auch so fühlt?“. Aber nach ein paar Stunden wird es ihm doch zu kalt und Anlauf nehmen und *schwupp* ist er wieder im Wald.

Da war es zwar auch nicht viel wärmer als im blauen Meer, aber der Knutschmaulfisch ist voll Abenteuerlust und fragt nach dem Weg zum rosaroten Meer. Da, ein roter Vogelkasten hoch oben im Baum ist also der Eingang. Er schlägt ein paar Mal kräftig mit der Schwanzflosse und schon ist er im Loch verschwunden.







Hach, war das schön warm hier, und so schön rosa und rot und die Pflanzen gibt es hier sogar in der Farbe Orange, da kann sich der kleine Fisch ganz besonders gut verstecken. Er blubbert ein paar orangene Luftblasen nach oben und denkt sich „hier ist es so schön, hier komme ich wieder mal her, aber jetzt will ich wissen, was es noch so alles gibt“ und nimmt Anlauf und *schwupp* ist er wieder im Wald.


Was es wohl noch alles zu entdecken gibt? Der kleine Knutschmaulfisch fragt Frau Reh und Herr Hase, Familie Wildschwein und die gute alte Frau Eule, aber alle kennen nur die Meere, die er schon besucht hat. Da begegnet er plötzlichin der Nacht der kleinen rosa Einhornente. Auch die bekommt man nur ganz ganz selten zu Gesicht. Und diese erzählt ihm, dass vor tausenden von Jahren an dieser Stelle einmal ein Regenbogen auf den Boden gefallen war und direkt in ein kleines Erdloch gerutscht ist. Und das dort nun das unterirdische kunterbunte Regenbogenmeer entstanden sei.

Der Knutschmaulfisch ist sehr gespannt – nimmt Anlauf und *schwupp* befindet er sich in einer wunderbaren bunten Welt in allen Farben die man sich vorstellen kann. Er schwimmt umher und staunt und staunt und staunt. Es ist schön, es ist warm, es ist bunt und plötzlich entdeckt er hinter einer gelben Liane einen Spiegel. Oder doch kein Spiegel? Nein! Da schwimmt doch mitten im kunterbunten Regenbogenmeer ein ebenfalls orangener Knutschmaulfisch! Die beiden begrüßen sich voller Freude und knutschen (klar, darum heißen sie ja Knutschmaulfische). Leider ist der andere Knutschmaulfisch aus der Gattung der Wasserfische und beide verziehen erst mal unauffällig ihr Knutschmaul. Schmeckt ein Knutscher unseres Waldfisch doch eher nach Walderdbeere und ein Knutscher des Wasserfisches nach Lebertran. So ist die Knutscherei schnell beendet und unser Knutschmaulfisch zieht weiter auf der Suche nach neuen Abenteuern. Aber das erzählen wir lieber ein anderes Mal.
Eure Frau Zuse
Kennt ihr auch eine Geschichte vom Knutschmaulfisch? Dann erzählt sie uns.
Die Meeresbilder des Knutschmaulfisches sind eigentlich Tassenteppiche und können bei Dawanda oder Amazon handmade oder direkt bei mir zu je 13,00Euro käuflich erworben werden. Das Geld geht komplett an die Rehaklinik Katharinenhöhe in Schönwald.

Zum tataaaaaa....DREIHUNDERTSTEN Freitagsfisch bei Andiva verlinkt!

Dienstag, 2. Januar 2018

Wünsche für das Jahr 2018




2018

 
Wünsche kommen seit dem Zeitalter von whatsapp und Co inflationär daher. Ich weiß dann nicht einmal, ob sie wirklich von Herzen kommen? Warum immer diese bunten Bildchen, rasch weitergeleitet, als ob man sich die Hirnzellen verbrennt, wenn man sie länger behält? Es erschließt sich mir nicht. Vielleicht bin ich auch zu kritisch.
 
Ich habe mir Zeit genommen. Zeit darüber nachzudenken, was möchte ich wünschen?
Und da habe ich in meinem Heftchen geblättert, in das ich immer mal etwas einschreibe, was mir wichtig erscheint. So wichtig um darüber nach zu denken.
Dabei sind mir die Wünsche von Lars Amend in die Hände gefallen. Und ich habe sie gelesen, mit roten Wangen und voller Eifer. Nicht nur einmal. Ich habe sie mir beim Mittagessen kochen heute in die Küche gelegt.
Ich habe  mir die Sätze auf der Zunge zergehen lassen, ich habe sie im Kopf hin und her gewälzt und nachhallen lassen...
 
Und nun schenke ich sie euch:
 
  1. Beginne, Dein eigenes Glück als Priorität 1 einzustufen.
  2. Umgebe Dich mit Menschen, die Dich inspirieren.
  3. Halte die Dinge einfach.
  4. Folge Deinem Herzen, auch wenn es niemand versteht.
  5. Hör auf Dich zu vergleichen.
  6. Gehe an Orte, wo Du geliebt und nicht ignoriert wirst.
  7. Du willst aufgeben? Erinner Dich daran, warum Du angefangen hast?
  8. Lebe Deinen Traum, nicht den der anderen.
  9. Gib mehr als Du bekommst, Du wirst es schon bald verstehen.
  10. Steh vom Sofa auf und zeig der Welt, das es Dich gibt.
  11. Lass die Vergangenheit in der Vergangenheit, denn genau dort ist ihr Platz.
  12. Sag "ich liebe Dich" wenn Du es fühlst.
  13. Hör auf zu denken, Du seist noch nicht bereit, Du bist es.
  14. Mach etwas zum ersten Mal.
  15. Sei dankbar für die Dinge, die bereits in Deinem Leben sind.
  16. Vertraue Dir.
 
Ich weiß, das ihr solche Sätze nicht zum ersten Mal lest. Das macht nichts. Anfang des Jahres darf man sie ruhig noch einmal lesen und dann seinen Weg gehen.
Möge es ein schöner inspirierender Weg sein!
Eure Kalle


Sonntag, 31. Dezember 2017

Monatsimpressionen Nr. 39 / Dezember 2017

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.
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Kallejasper

Was war mir wichtig in diesem Jahr?



Ich habe mich weiter entwickelt. Ich habe aufgehört zu warten auf Was auch Immer. Ich habe mich an die Hand genommen und Dinge getan, die mich weiter bringen, die mein Leben später schöner und leichter machen werden. Ich habe Freundschaften geknüpft und vertieft. Ich habe Akkordeon spielen gelernt. Ich habe mich selbst überwunden und bin solange Auto gefahren, bis meine Angst endlich nicht mehr übermächtig war. Ich habe mir Kleider gekauft, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich habe einen Profischminkkurs belegt, kicher. Ich habe die wundervollsten Stunden in diesem Jahr mit meinen Freundinnen verbracht. Ich habe meine Kunst ein Stück weiter vervollkommnet. Ich habe viel gearbeitet und geweint. Ich habe mich gequält und ein ums andere Mal habe ich die Situationen verflucht. Ich bin so platt auf die Nase gefalllen. Ich wurde verletzt und habe meine Wunden geleckt. Und ich bin aufgestanden und habe gelächelt. Ich bin in mich gegangen und habe mich gefragt, was ich noch will. Ich fand das Jahr Klasse...weiter so.

Eure Kalle


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Cherry Bomb / Kirschblüten-Tsunami

Dafür, dass Dezember für mich eigentlich der arbeitsintensivste Monat des Jahres ist, habe ich doch den Spagat zwischen Arbeit und Freizeit so gering wie möglich halten können. Ich war mit meinem Freund, der in Berlin zu Besuch war, in Dresden, habe dort zum ersten Mal den wunderschönen Weihnachtsmarkt besucht und Erdbeerglühwein getrunken. In Berlin standen u.A. das Technikmuseum und die Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße auf dem Bildungsplan und neben einigen Konzerten, die ich (und teilweise wir) in Dresden und Berlin beigewohnt habe(n),  muss ich sagen, dass ich mit diesem Monat sehr zufrieden bin!

Hier ein paar Dresdenimpressionen:



Mehr Dezemberimpressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.

Kommt gut ins Neue Jahr und bis zum nächsten Monat!

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami


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Zuse

(Frau Zuse von der Wanderbaustelle wandert noch ein wenig herum und wir im Laufe des Vormittags hier ihren Beitrag einfügen. Schalten Sie daher auch später nochmal ein, werte Zuschauer/innen)

jaja...bin ja schon da...

Der Dezember – der Monat für den Jahresrückblick. Für mich war das Jahr 2017 ein gutes Jahr. Ein Jahr voller Veränderungen. Angefangen mit der großen Ausmisterei meiner Wohnung, habe ich auch meine schlechten Gewohnheiten ausgemistet. Erst die Zigaretten, dann den Zucker. Irgendwann in der ersten Zeit der Rauchentwöhnung kam diese anonyme Postkarte. Intensive Nachforschungen, Schriftproben und Verhöre ergaben: Frau Lahja wars. Wenn du wüßtest, wie sehr mich diese Postkarte motiviert hat. Sie hängt bei mir am Frühstückstisch und sagt mir jeden Tag: Wenn du es wirklich willst, dann schaffst du alles!
 

Die größte Veränderung, die das Ausmisten mit sich gebracht hat: ich genieße das Schöne um mich herum, ich kann es besser wahrnehmen. Und so habe ich euch ein Bild von meinem Spaziergang zur Kastelburg in Waldkirch als mein Dezemberbild mitgebracht.
DANKE!
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Montag, 4. Dezember 2017

Herz am Montag Nr. 194 Sooooo doof ist Winter gar nicht...

Findet ihr das Herz?
So doof ist das mit dem Winter gar nicht, zumindest dann wenn die Sonne scheint, man sich warm genug eingepackt hat.

Ich geh durch den Wald und bin voll...voll von Eindrücken, Gedanken, Stille, Freude und Dankbarkeit.

Die Gedanken sind bei einem erster Jahresrückblick:
das Beste was ich dieses Jahr getan habe: mit dem Rauchen aufhören.
Das Zweitbeste: Zuckerfreie Ernährung.

Rechts oben: Föhrental und Glottertal
Rechts unten: Suggental

Eine wunderschöne Adventszeit wünscht Euch Zuse von Wanderbaustelle

und vergesst nicht: Tassenteppiche sind ein tolles Weihnachtsgeschenk, besonders wenn der komplette Erlös an die Rehaklinik Katharinenhöhe in Schönwald  geht :-))








Donnerstag, 30. November 2017

Monatsimpressionen Nr. 38 / November 2017

Hier zeigen wir euch immer am letzten Tag des Monats unsere Monatsimpressionen.
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November ist schon wieder vorbei? warum? Wo ist er hin?
Habe ich etwas erlebt, das mich beeindruckt hat?
Jetzt musste ich wirklich überlegen und siehe, so vieles war schön. viel schöner als das doofe....
Ich habe Bauer Schmiedchens Milchstation entdeckt , ich habe Plätzchen gebacken und Stolle, ich habe mir einen Wohnwagen gekauft. Ein auf zu neuen Ufern also. Ein Aufbruch Neuentdeck Monat, wer hätte das gedacht,



Eure Kalle


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Cherry Bomb / Kirschblüten-Tsunami


In diesem Jahr war ich schon auf vielen Konzerten, aber die Band, die ich hier in Berlin im November gesehen habe, ist für mich ganz besonders, weil ich sie im Mai dieses Jahres auch in Athen erleben durfte und der Besuch in Athen für mich persönlich ein ganz besonderes Jahreshighlight war. Und daher stehen "The Adicts" ganz oben und fett unterstrichen auf meiner Berliner Liste der Novembererlebnisse:

The Adicts und Bad Co Project im Astra (Berlin) am 16.11.2017

Mehr Novemberimpressionen sind auf meinem Blog Kirschenzeit zu sehen.

Es winkt Eure Cherry
von Cherry Bomb und Kirschblüten-Tsunami


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Zuse

Vollmond überm Suggental

Der November ging so rasend schnell vorbei. Am Anfang des Monats gab es noch schöne klare Nächte und eine wunderschöne Vollmondnacht.
Aber wenn ich von der Arbeit nach Hause komme ist es dunkel und meine Nähmaschine steht wieder im Mittelpunkt meiner Abende.
Wie bereits vor 3 Wochen im Herz am Montag geschrieben heißt meine neueste Leidenschaft:
TASSENTEPPICHE - und im Moment ist da noch kein Ende in Sicht. Da der Erlös komplett an einen guten Zweck geht (Rehaklinik Katharinenhöhe in Schönwald im Schwarzwald) ein fettes Dankeschön an alle, die einen oder mehrere gekauft haben: Ihr seid die BESTEN!


Einen wunderschönen Dezember wünscht euch
Zuse von Wanderbaustelle

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